• "Tempelgeflüster"

    #9 – Monogamie: Der verstaubte Mythos oder zeitlose Liebesform?

    Habt ihr den Mut, hinzuschauen?

    Abrechnung mit der Monogamie: Vorsicht vor Nebenwirkungen!

    Heute nehmen wir das Tabuthema Monogamie unter die Lupe. Ich habe verzweifelt nach Gesprächspartnern gesucht, doch wie es scheint, sind gut funktionierende monogame Beziehungen so selten wie Einhörner. Warum?

    Früher glaubte auch ich an die romantische Vorstellung von Liebe, die uns Filme vermitteln – das grosse Liebesglück bis ans Ende aller Tage. Es rührte mich, ältere Paare Hand in Hand zu sehen, doch mittlerweile lösen romantische Filme bei mir eher Gähnen als „Awws“ aus.

    Woher kommt dieser Wandel? Das erfahrt ihr im Podcast!

    Ich habe bedauerlicherweise keinen Interviewpartner gefunden, der bereit war, meine Fragen zur Monogamie zu beantworten. Deshalb werdet ihr alle zu meinen Interviewpartner und beantwortet euch die Fragen selbst. Und wenn ihr in einer monogamen Beziehung seid und den Mut habt, euch diesen Fragen zu stellen, bin ich gespannt auf eure Antworten.

    Hört euch die Fragen einzeln an und stoppt den Podcast, um die Fragen zu beantworten. Wenn ihr es lieber schriftlich mögt, dann findet ihr den Podcast auf meiner Homepage unter „Blog“.  

    Am Ende werdet ihr selbst herausfinden, ob Monogamie erstrebenswert ist oder ein Fluch, basierend auf euren ehrlichen Antworten. Ich selbst bin gespannt darauf.

    www.touchedbysusana.com

    #8 – Selbstliebe entdecken: Ein tantrischer Blick auf die Kunst, sich selbst zu lieben

    Es ist grossartig liebe Tatjana, dass du die Zeit gefunden hast, mit mir über ein Thema zu sprechen, das für uns beide vielleicht ein wenig herausfordernd ist.

    Es wird behauptet, dass du ohne Selbstliebe keine Liebe geben kannst. Ich behaupte das Gegenteil, weil ich es anders erlebe.

    Es ist für mich einfacher, anderen Menschen Liebe zu schenken, aber wenn es um mich selbst geht, finde ich es manchmal schwierig, dieselbe Fürsorge aufzubringen.

    Ich denke, viele von uns können sich damit identifizieren – wir neigen dazu, anderen viel zu geben, aber wenn es um Selbstliebe geht, fällt es uns schwerer.

    Der Vorschlag für das Thema diese Interviews kam von meiner Kollegin Tatjana. Deshalb bin ich sehr gespannt, was sie darüber zu berichten hat und warum sie dieses Thema ausgewählt hat.

    Im Anschluss am Interview werden wir euch noch ein paar tantrische Tipps verraten, wie ihr mehr Selbstliebe im Alltag kultivieren könnt. Indem du diese tantrischen Prinzipien in deinen Alltag integrierst, kannst du eine tiefere Verbindung zu dir selbst und zu deiner eigenen Liebe herstellen und so mehr Selbstliebe kultivieren.

    #7 – Sinnliche Ekstase: Die Geheimnisse des Roten Tantra enthüllt.

    Heute haben wir das Vergnügen, eine ganz besondere Gastgeberin zu begrüßen, eine Frau, deren Leidenschaft und Hingabe darin besteht, das rote Tantra zu praktizieren. Hier geht es nicht um Vereinigung, sondern um Verschmelzung.

    Rotes Tantra, eine uralte spirituelle Tradition, die Körper, Geist und Seele vereint, um eine tiefere Verbindung zu sich selbst und anderen zu schaffen.

    Unsere heutige Gastgeberin ist eine Praktizierende des roten Tantras, die ihre Erfahrungen mit uns teilt. In unserem Gespräch werden wir in die Welt des roten Tantras eintauchen, seine Prinzipien und Praktiken erkunden und erfahren, wie es uns dabei helfen kann, eine tiefere Verbindung zu uns selbst und zur Verschmelzung mit dem Partner helfen kann. Obwohl sie jung ist, zeigt sie eine bemerkenswerte Reife und Weisheit. Ich finde sie bewundernswert und inspirierend.

    Ich bin selbst sehr, sehr gespannt auf ihre Antworten, denn ich habe mich nur Nebenbei mit diesem Thema befasst und wir hatten nie die Möglichkeit, uns über ihre Arbeit auszutauschen. Auch ich werde bestimmt sehr viel lernen.

    Also lehnt euch zurück, entspannt euch und lasst euch von den inspirierenden Worten unserer Gastgeberin mit auf eine Reise nehmen, die euer Horizont erweitern wird.

    #6 – Selbstsabotage in Beziehungen: „zu schön, um wahr zu sein“

    Heute habe ich das Vergnügen, eine besondere Gastgeberin einzuladen – eine erfolgreiche Businessfrau und eine enge Freundin. Ich liebe es mit ihr Businesstalk zu führen. Weshalb wir ursprünglich geplant hatten, über sowas wie die Verbindung zwischen Beziehung und Business zu sprechen, da wir aus einer männlichen Perspektive und rein rational darüber berichten könnten. Denn die starken und unabhängigen Frauen darstellen, das können wir beide am besten. Doch wir wollen tiefer gehen, um wirklich etwas zu bewirken. Aus diesem Grund zeigen wir heute beide unsere verletzliche Seite, eine Seite, die wir normalerweise vor der Welt verbergen.

    Wir tauchen ein in ein Thema, das für viele Menschen, besonders aber für uns beide, unangenehm ist: Selbstsabotage in allen Beziehungsformen. Es ist wie die Suche nach einer Nadel im Heuhaufen – man sucht und sucht, aber es scheint immer zu schön um wahr zu sein. Wo ist der Haken? Da muss doch was faul sein, denn ich bin es nicht Wert! Da stimmt doch was nicht! Der macht mir was vor, denn ich habe es nicht verdient, so viel Glück zu haben. Diese Gedanken kennen viele von uns. Man hat den scheinbar perfekten Partner, aber dennoch schreit eine innere Stimme laut, dass etwas nicht stimmt – du musst nur suchen und genauer hinschauen, dann wirst du es schon finden….

    Uns ist wichtig, dass dieses Thema nicht nur als Interview behandelt wird. Auch ich werde meine persönlichen, unangenehmen Seiten offenlegen. Denn, wie Marianne Williamson so treffend sagte: „lass dein Licht leuchten, und dadurch befreist du auch andere.“ Das bedeutet, dass wir auch unsere Schattenseiten offenlegen müssen, denn nur wenn wir durch den Schmerz gehen, können wir ihn transformieren.

    Und übrigens, das Ganze wird auf Schweizerdeutsch präsentiert, denn wir Schweizer lieben es doch einfach locker und spontan, oder? Und für diejenigen die kein Schweizerdeutsch verstehen, gibt es am Schluss des Interviews noch die wichtigsten Erkenntnisse auf Hochdeutsch zusammengefasst.

    Tiefgreifende und berührende Momente garantiert.

    #5 – Zwischen Leidenschaft und Unsicherheit: Ein Blick auf Eifersucht in Beziehungen

    Heute begeben wir uns in die tiefen Gewässer der menschlichen Psyche, um ein Thema zu erkunden, das so alt ist wie die Menschheit selbst: Eifersucht. Ein Gefühl, das uns alle auf die eine oder andere Weise berührt hat – sei es durch unsere eigenen Erfahrungen oder durch die Geschichten, die wir gehört haben. Es ist eine Emotion, die von Leidenschaft und Besitzanspruch bis hin zu Verlustängsten und Selbstzweifeln reicht.

    In einer Welt, die von sozialen Medien durchdrungen ist, in der wir uns ständig mit den vermeintlich perfekten Leben anderer vergleichen, ist die Eifersucht zu einer allgegenwärtigen Kraft geworden, die unsere Beziehungen, unsere Entscheidungen und sogar unsere Selbstachtung beeinflussen kann.

    Doch was treibt uns dazu, eifersüchtig zu sein? Ist es die Angst vor dem Verlust eines geliebten Menschen? Die Unsicherheit über unsere eigenen Wertvorstellungen? Oder vielleicht sogar ein tiefsitzendes Trauma aus vergangenen Beziehungen?

    Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, habe ich heute das Vergnügen, meinen Partner Dominik zu befragen. Denn wer könnte die Eiversucht besser im Griff haben oder zumindest gelernt damit umzugehen als ein Mann, welcher eine Tantra Masseurin zur Partnerin hat? Aus eigener Erfahrung kann er uns zeigen, wie er mit Eifersucht gelernt hat umzugehen, und uns Werkzeuge an die Hand zu geben, um sie zu überwinden.

    Ich bin selbst sehr gespannt, wie er diese Emotion gemeistert hat, da wir tatsächlich in diesem Podcast das erste Mal in unserer Partnerschaft über Eifersucht sprechen.

    Es wird spannend, auch für mich.